Piz Buin
(c) architekturhandwerk.at

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Chalet St. Anton, Österreich

Ziemlich genau mit dem ersten Schnee im Tiroler Spätherbst 2017 haben die Zimmerer und Bautischler die letzten Mareiner-Lärchenbretter auf die Fassaden, Decken und Wandfronten der neuen Chalets in der Unterseiche genagelt. Genau zur rechten Zeit vor der Wintersaison.
Die Bauhandwerksmeister Andreas Mikula und Kurt Bernhart von architekturhandwerk waren es, die das attraktive Arlberger Apartementquintett geplant haben: Moderne Hüttenarchitektur im traditionellen Tiroler Materialmix von Natursteinmauern aus Gneis und gedämpfte Lärche mit gebürsteter Oberfläche aus unserer Manufaktur – sowohl in den großzügig-hellen Räumen drinnen wie an der freundlichen Fassade draußen.
Dabei haben sich die Bauherren allerdings für eine kleine Variation der Tradition entschieden, indem sie ihre Wahl auf Sibirische Lärche fallen lassen haben. Die ist ihrer heimischen Cousine Larix decidua in punkto Widerstandsfähigkeit dank höherem Harzgehalt etwas überlegen. Ausdrücklich erbeten war Brettwerk von geringer Astigkeit, das wir in gewünschter Qualität und einer Quantität von mehreren tausend Quadratmetern – bei fünf Häusern kommt schon was zusammen! – an den Arlberg expediert haben. Die Winter können kommen.