Terrasse Gardasee

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Terrasse Gardasee

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Haus Ennstal, Österreich

Wer das Haus Ennstal im hohen steirischen Norden einmal an Ort und Stelle in Augenschein genommen und gesehen hat, wie sich der Bau in die alpine Landschaft zwischen Rottenmanner Tauern und den Ennstaler Alpen mit Gipfelhöhen bis 2.450 Metern einfügt: den überrascht die Anerkennung nicht weiter, die Marion Wicher von yes-architecture in Graz verdientermaßen für ihre gestalterische Leistung erfahren hat.
Raffiniert nimmt das Haus den Kontrast zwischen Schnee und Fels auf und überträgt es ebenso auf die in dunkelgrauen und weißen Eternitschindeln ausgeführte Fassade wie das Licht-und-Schatten-Spiel der Bergketten. In der Draufsicht präsentiert sich Wichers Baukunstwerk als dreiarmiger Stern. Jeder der Hausflügel mit regionaltypischem Satteldach dient einer eigenen, klar abgegrenzten Funktion.
Große Glasfronten und ausgedehnte Terrassenflächen entlang der Fassaden bewirken eine fast fließende Verbindung von Drinnen und Draußen, von Wohn- und und Naturraum. Was die Terrasse betrifft, haben sich Wicher und die Bauherren für Mareiner entschieden, und zwar für die Terrasse Gardasee.

"Aus gestalterischen Überlegungen", wie Marion Wicher erklärt, "denn das Material schafft einen idealen Übergang in die Natur hinaus. Weil das Gelände doch ziemlich feucht ist, sind die Terrassen als Holzdecks ausgeführt, die über dem Boden schweben." Die  besonderen Eigenschaften der spanfreien und außergewöhnlich ebenförmigen Gardasee Oberflächen mit ihrer gleichmäßigen Alterung sowie die garantiert lange Lebensdauer haben die Wahl nicht weiter schwer gemacht.


Die Terrasse Gardasee wurde gewählt ob seiner besonders ebenmäßigen, spanfreien Oberfläche und seiner damit verbundene gleichmäßige Alterung. Ein wichtiger Faktor war die vom Hersteller garantierte lange Haltbarkeit.

Marion Wicher, yes-architecture, Graz

Preise: 2015 "Das beste Haus" der Steiermark