Terrasse Kebony

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Haus D, Österreich

Es muss nicht immer Lärche sein: Im Fall von Haus D. haben sich Architekt und Bauherr für eine geschindelte Fassade, aber gegen die klassische Ausführung entschieden. Statt Lärche ist die perfekt gearbeitete lebendige Holzkonstruktion aus Zedernholz beschaffen. Am Boden geht sie nahtlos und wie selbstverständlich in die Terrasse aus  Kebony von Mareiner über. Auch das eine perfekte Alternative, denn Kebony leistet mit makelloser Ökobilanz in jeder Hinsicht dasselbe wie Tropenholz. Apropos Ökobilanz: Wo die Fassade ungeschindelt blieb, ist die Massivholzkonstruktion mit Lehm Verputzt.
Die besagt Terrasse wird dank Sonnensegel und weit ausladender Türfronten in der langen warmen Jahreszeit zum zweiten Wohnraum. Ästethisch, materiell und 'wohnlebenspraktisch' ist das Holz aus der Terrasse mit dem Parkett in den Innenräumen gleichwertig. Das Drinnen und das Draußen gehen fließend ineinander über; beide harmonieren ob der angenehm glatten Oberflächen mit dem Faible der Bewohner für eine ungezwungene barfüßige Häuslichkeit.

Bauherr: H.D.
Architektin: Marion Wicher / yes-wicher.com
Fotografie: Toni Muhr

 


"Das Herzstück des Hauses ist die zentral angeordnete Terrasse, die mit dem Vorraum und dem Esszimmer schwellenlos verbunden ist. Die Glasfassade wird aufgeschoben, und es eröffnet sich eine Spielwiese mit einer Großzügigkeit, die der gastfreundlichen Großfamilie mit Bewegungsdrang volle Entfaltung bietet."

Marion Wicher, Architektin